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U23: Da war sogar noch mehr drin!

„Wir haben zwei Punkte verschenkt. Wir haben leider die sich uns bietenden Konter nicht zu Ende gebracht.“  So  fasst Knut Budzisch, Co-Trainer der U23 des SV Eintracht Trier 05, das Auswärtsspiel in der Rheinlandliga am Ostermontag bei der Sportvereinigung Burgbrohl (Endstand: 2:2) zusammen.


Gleichwohl attestierte er dem Team eine „spielerisch gute Leistung, obwohl es das zweite Match innerhalb von drei Tagen war“.

In der zehnten Minute die erste gute Gelegenheit für die Elf von Trainer Herbert Herres: Burak Sözen setzte zu einem Heber aus 40 Metern an, der Ex-Eintrachtler im Burgbrohler Kasten, Michael Berg, konnte aber den Ball mit letzter Kraft über die Latte lenken. Nur eine Minute später klappte es. Nach einem lang geschlagenen Ball von Außenverteidiger Carsten Cordier hob Sözen den Ball über den herausstürmenden Berg zum 0:1 in die Maschen. Und in der 20. Minute schon das 0:2. Diesmal passte Tim Hartmann auf Sözen, der die Kugel auf Besart Aliu durchsteckte. Der Angreifer vollendete.  Burgbrohl war eigentlich nur über Standards gefährlich – wie etwa in der 34. Minute. Alexandru Balota fälschte noch unglücklich zum 1:2 ab. Bei einem der vielen gefährlichen SVE-Konter wurde Besart Aliu wenig später abgeblockt (35.).

Zur Pause kam der wiedergenesene Erik Michels für den angeschlagenen Kevin Arbeck (Rückenprobleme). Nach einer Chance für die Gastgeber (52.) hatte die „Zwote“ immer wieder gute Konteransätze, die letzte Konzentration oder der finale Pass fehlten aber. In der 73. Minute die große Möglichkeit für Sözen, der aber im Eins-gegen-Eins am SpVgg-Schlussmann scheiterte. Dann die 82. Minute: Nach einer Ecke für den Spitzenreiter und einer Kopfballverlängerung schiebt Dzenis Ramovic zum Ausgleich ein.

„Nach einer 2:0 Führung ist man natürlich enttäuscht, dass es am Ende nicht zum Sieg gereicht hat. Bevor Burgbrohl den Ausgleich schießt, müssen wir aber das dritte Tor machen. Möglichkeiten dazu waren da. Besonderes Lob an unsere beiden Stürmer Burak Sözen und Besart Aliu, die ständig für Unruhe sorgten und immer Gefahr ausstrahlten“, so Knut Budzisch abschließend.

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