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“Zwote” an der Kaiserlinde zum Punkten verdammt

Die „Erste“ muss in der Regionalliga mal wieder in die Röhre schauen und beklagt die vierte Spielabsage hintereinander. Der Einsatz der U23, powered by Romika, am Sonntag, ab 15 Uhr, bei der SV Elversberg II ist aber sicher: Die Partie findet auf dem Kunstrasenplatz an der Kaiserlinde statt.

„Unsere Vorbereitung war gut. Jetzt gilt es, Punkte einzufahren. Ich weiß aber, dass bereits in unseren beiden ersten Spielen nach der Winterpause eine Vorentscheidung darüber fällt, ob wir nochmal ans untere Mittelfeld heran kommen können“, beschreibt Coach Christian Mergens die aktuelle Lage beim Tabellenschlusslicht. Vier Punkte sieht er deshalb als mindeste Pflichtausbeute aus den Begegnungen am Sonntag beim Tabellenzwölften und eine Woche später, am 4. März, 16 Uhr, daheim gegen den Drittletzten aus Mechtersheim an.

Mehr spielerische Substanz verspricht sich Mergens besonders durch den jüngst zum SVE zurück gekehrten, früheren Regionalligaspieler Thomas Kempny. Der 23-Jährige ist nach seinem im April erlittenen Kreuzbandriss wieder gesund und allemal fit genug, um zumindest eine Halbzeit lang an der Kaiserlinde mitzuwirken. Der Coach plant Kempny auf der zentralen, offensiven Mittelfeldposition ein. Den Sprung in die Startelf hat mit Clemens Goepel ein weiterer Winter-Neuzugang gepackt. Den bisherigen Dörbacher Bezirksligaakteur sieht Mergens für die Vierer-Abwehrkette vor. Während Erik Michels und Nino Sehovic verletzt passen müssen, fehlt René Mohsmann rot gesperrt. Bei Christoph Anton könnte es laut Mergens nach ausgeheiltem Kahnbeinbruch eventuell schon für einen Kurzeinsatz langen.

Elversbergs Coach Peter Eiden warnt im Gespräch mit dem „Saar-Amateur“: „Wir werden die Trierer mit Sicherheit nicht an ihrem Tabellenstand messen, sondern müssen voll konzentriert zur Sache gehen.“ Im Hinspiel gewannen die Saarländer zwar mit 2:0 auf dem Moselstadion-Nebenplatz; Mut macht Christian Mergens aber der Umstand, dass „es im Prinzip ein Duell auf Augenhöhe war und wir einzig den luxemburgischen Offensivmann Maurice Deville nicht in den Griff bekamen“.

 

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