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DSV und Winkel-Lufttechnik-Team U 12 II feiert die Staffelmeisterschaft

Am Wochenende kam es gegen den Kooperationspartner FSV Trier-Tarforst zu einem echten Endspiel um die Staffelmeisterschaft der Staffel 5. Beide Mannschaften führten bis dato gemeinsam die Tabelle mit 48 Punkten an. Die Ausgangslage war klar. Unsere Jungs, die aufgrund des besseren Torverhältnis vom ersten Spieltag am Platz „an der Sonne“ standen wollte natürlich ihre Position behaupten. Tarforst, eine Mannschaft mit vier Stützpunktspielern des Jahrgangs 1999, hatte die einmalige Chance die „Gunst der Stunde“ zu nutzen und im letzten Spiel die Meisterschaft aus eigener Kraft zu gewinnen. Das Spiel begann so wie es für ein spannendes Spiel nicht besser hätte beginnen können nämlich mit einem frühen Tor. Dies jedoch für den Gegner. Tarforst führte nach nur drei Minuten mit 1:0. Nun war die Moral und Stärke der Eintracht Kicker gefragt. Diese ließen sich überhaupt nicht beeindrucken, spielten druckvoll nach vorne und erarbeiten sich zunächst zwei Großchancen, die aber noch liegengelassen wurden. Dann in der 11. Minute der Ausgleich. Weiter ging es Richtung Tor der Tarforster und zwangsläufig fiel auch die bis dahin hoch verdiente Führung für die Eintracht Spieler fünf Minuten vor dem Wechsel.

In Halbzeit zwei weiterhin eine spielbestimmende Trierer Mannschaft, die zunächst aus einer gut gestaffelten Defensive abwartend reagierte und dann im richtigen Moment mit dem 3:1 in der 50. Spielminute für die Vorentscheidung sorgte. Als drei Minuten vor Ende das 4:1 fiel gab es kein halten mehr. Die Meisterschaft war eingefahren und es konnte gefeiert werden. Damit wurde eine tolle Saison beendet in der die Jungs nicht nur eine „eigentlich“ nie zu erwartete D-Jugend-Meisterschaft gewonnen haben, sondern sich auch fußballerisch toll entwickelt und sich in entscheidenden Momenten als  „Team“ präsentiert haben. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass die Mannschaft altersmäßig noch E-Jugend spielen könnte und sich dadurch stetig gegen im  Schnitt 1 bis 2 Jahre ältere Spieler behaupten mussten. Dementsprechend hatte man vor der Saison zunächst die Hoffnungen, dass ein oder andere Spiel zu gewinnen und nicht zuviel „Lehrgeld“ bezahlen zu müssen. Das am Ende 17 von 18 Spiele gewonnen wurden ist einfach fantastisch und bedarf einer besonderen Erwähnung.  Tabellarisch bedeutet dies 51 Punkte und 141:14 Tore. Damit war man gleichzeitig auch das treffsicherste Team im gesamten Fußballkreis Trier-Saarburg.

Für die weiteren Entwicklung gilt es jetzt die kommende D-Jugend-Zeit, hier spricht man vom „goldenen Lernalter“, effektiv zu nutzen. Dann wird der „Millenium-Jahrgang“ der Eintracht zukünftig sicherlich noch für die ein oder andere Überraschung sorgen.

Es spielten: Rayane Aalala, Pascal Güth, Lorenz Schmitt, Florian Grundmann, Guilio Ehses, Jannik Grün, Jannik Nosbisch, Fynn Martin, Scott  Kops, Max Steffen, Justin Peppel, Leon Lorig und Mark Trösch.

Torschützen: Scott Kops (3), Florian Grundmann

Internationales Turnier in Dudelange

Nach dem Spiel in Tarforst ging es tags darauf nach Dudelange in Luxemburg zu einem internationalen Turnier. 24 Mannschaften mit fast allen luxemburgischen Erstligisten, sowie einigen deutschen, französischen und belgischen Mannschaft aus dem Grenzraum. Mit dabei u. a. Top-Team wie Standard Lüttich und FC Metz.

Gespielt wurde in 4 Gruppen a´ 6 Mannschaften. Die jeweiligen Gruppenersten qualifizierten sich für die Endrunde. In Gruppe A war dies unserer Team, was sich eindrucksvoll mit 5 Siegen und 12:0 Toren durchsetzte. Auch in dieser „Siegerrunde“ blieb man ohne Gegentor. Gegen Metz trennte man sich 0:0 und gegen Lüttich siegten die Eintracht Kicker mit 1:0. Am Ende bedeutete dies Platz zwei mit insgesamt 7 Siegen und 1 Unentschieden bei 15:0 Toren. Sieger des Turniers wurde der FC Metz vor Eintracht Trier und Standard Lüttich.

Es spielten: Rayane Aalala, Fynn Martin, Jannik Grün, Jannik Nosbisch, Noa Block, Max Steffen, Scott Kops, Justin Peppel und Leon Lorig

Torschützen: Scott Kops (6), Max Steffen (4), Noa Block (2), Justin Peppel, Leon Lorig und Jannik Grün

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