powered by deepgrey

Lukullisches aus der Altmark, Polen und El Salvador

So feiert die Eintracht Weihnachten. In einer Umfrage von www.eintracht-trier.com verraten einige blau-schwarz-weiße Kicker, wie sie das „Fest der Feste“ begehen. Gut gehen lassen dürfen es sich Torge Hollmann & Co. auch einmal im lukullischen Bereich. Von „Altmärkischer Hochzeitssuppe über Raclette bis hin zu Spezialitäten aus Polen und El Salvador ist dabei alles dabei…

Besinnlich und familiär geht es für die meisten SVE-Kicker zu. So etwa auch für Angreifer Thomas Kraus. Der 23-Jährige will Weihnachten „wie jedes Jahr im Kreise meiner Familie, Verwandten und Freunden feiern“ – und das im heimatlichen Reichmannsdorf in der Nähe von  Bamberg. Bis zum Zweiten Weihnachtstag bleibt Kraus in Oberfranken, ehe es bis 1. Januar zur Freundin nach Freiburg geht.

Im niedersächsischen Löningen verbringt Abwehrspieler Torge Hollmann die Festtage, natürlich mit seiner Ehefrau und dem Ende September geborenen Söhnchen Jona. „Abschalten und alles das tun, wofür sonst keine Zeit und Kraft ist“, will Hollmann in seiner Heimat – und vor allem „noch mehr Zeit genießen mit meiner Frau und unserem Sohn“. An Heiligabend freut er sich auf den „Klassiker“: Fondue oder Raclette mit allen Familienmitgliedern und meist über vier Stunden lang („Weltklasse“).

Geheim ist das Essen bei Fabian Zittlaus Eltern, die ebenfalls in Niedersachsen wohnen. An den beiden Weihnachtsfeiertagen besucht er dann seine Großeltern. Besonderes Highlight: Omas berühmte Altmärkische Hochzeitssuppe („Ein Traum“). Die restlichen Ferien werden für den 20-jährigen Defensivmann zu einer kleinen Deutschlandreise: Zunächst fährt er für einige Tage nach Magdeburg zu früheren Fußballkollegen, um an Silvester mit einigen von ihnen nach Rostock weiterzuziehen und den Jahreswechsel zu feiern. Ehe es am 9. Januar wieder mit dem Training los geht, steht in der letzten Ferienwoche zudem ein dreitägiger Kurztrip nach Hamburg an.

Alle Spieler wollen und müssen natürlich auch über die Ferien hinweg aktiv sein – zumal das erste Nachholspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern II bereits für Samstag, 29. Januar, 18 Uhr, vorgesehen ist. „Es gilt, gut in die Vorbereitung zu starten“, weiß auch Thomas Kempny. Dennoch freut er sich darauf, „entspannt mal ein paar Wochen mit  Freunden und Familie zu verbringen“. Seine Weihnachtszeit verbringt er mit seiner Familie samt Freundin, deren Helden und den Hunden zu Hause in Trier. Kulinarisch wird es international: Es warten polnische Spezialitäten seiner Mutter und Exotisches von der Schwiegermutter die aus El Salvador stammt. „Für äußerst leckere Kekse ist dann meine Freundin zuständig“, ergänzt der 22-Jährige.

Im heimatlichen Mehring feiert Torwart Nicolas Bach Weihnachten. „Frei“ sind die Tage auch für den Keeper, der nicht nur beim SVE fußballerisch aktiv ist, sondern auch auf der Geschäftsstelle sein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert, nicht wirklich: Neben viel Training sind auch noch Vorbereitungen für die Uni angesagt. Immerhin springt über Silvester noch ein Kurzurlaub mit Freundin heraus.

Verteidiger Johannes Kühne feiert ebenfalls zu Hause mit der ganzen Familie. Abends wird gemeinsam gegessen, ehe dann an den weiteren Festtagen die Großeltern besucht werden. Der Urlaub war geplant, wurde aber kurzfristig gecanceled. Nur zwischen den Tagen will Kühne jetzt noch Freunde  besuchen, die weiter weg wohnen.

„Zu Hause“ – das ist für Torwart Andreas Lengsfeld Beratzhausen in der Nähe von Regensburg. Dort will er auch den kompletten Urlaub über bleiben. „Schließlich habe ich ja nicht so oft die Möglichkeit, nach Hause zu fahren.“

Alle Spieler des SV Eintracht Trier 05, mitsamt Trainer- und Betreuerteam wünschen Fans, Freunden und Sponsoren ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und bedanken sich für sehr herzlich für die starke Unterstützung im ablaufenden Jahr!

Leave a Reply

[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]