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DSV und Winkel Luftechnik Team wieder gut „unterwegs“

Am vergangenen Wochenende war für die U 12 II mal wieder „Doppelbelastung“ angesagt. Zunächst ging es samstags zum Kooperationspartner dem FSV Tarforst. Hier traf man im Viertelfinale des Kreispokals auf den 98er Jahrgang von Tarforst. Nachdem die Generalprobe für dieses Spiel mit der Niederlage gegen die Mannschaft von Tarforst II vier Tage vorher mächtig in die Hose ging war die Mannschaft gewarnt. Entsprechend eingestellt ging man ins Spiel und hier präsentierte sich die Mannschaft von Beginn an, wie man es von ihr gewohnt ist.. Lauf- und spielstark, diszipliniert und überlegt agierend. Zwangsläufig hatten die Spieler im blauen Dress das Spielgeschehen fest im Griff. Leider boten sich zunächst keine klaren Torchancen, aber das Spiel war so gut strukturiert, dass man ständig in Ballbesitz blieb und somit auch nach hinten nichts zuließ. Mit einem 0:0 wurden die Seiten gewechselt. Nach dem Wechsel ein unverändertes Bild. Leider fehlte aber in der Offensive in diesem Spiel das nötige quentschen Glück für einen verdienten Torerfolg. In der Defensive wurde aber auch weiterhin nichts zugelassen, sodass die Gastgeber während der gesamten Partie nicht eine einzige echte Torchance aufweisen konnten. Am Ende hieß es somit 0:0 und die Entscheidung musste über ein Neun-Meter-Schießen getroffen werden. Und dieses verlief äußerst spannend. Zunächst parierten beide Torhüter jeweils zwei Neuner. Dann traf der dritte Tarforster Schütze zum 1:0. Jannik Grün glich postwendend zum 1:1 aus. Es folgte die erneute Führung und der Ausgleich zum 2:2 durch Florian Grundmann. Nun kam der fünfte Schütze von Tarforst. Sven Urfels war schnell am Boden und hielt den dritten Neuenmeter. Nun warteten alle auf den letzten Trierer Schützen. Es kam Jonathan Gauer. Und der ließ dem Tarforster Schlussmann keine Chance. Endstand somit 3:2 für die Eintracht. An dieser Stelle gilt ein Lob an alle Schützen und beide Torhüter. Insgesamt wurden fünf von zehn geschossenen Bällen gehalten. Beide Torhüter zeigten tolle Paraden und wirkten sehr reaktionsschnell. Damit steht die U 12 II, als altersmäßige E-Jugend des Jahrgangs 2000 unter den letzten vier des D-Jugend-Kreispokales Trier-Saarburg. Nach der gewonnenen Herbstmeisterschaft sicherlich ein „i-Pünktchen„ der erst vor wenigen Monaten zusammengestellten Mannschaft. Gespannt schaut man nun auf die Auslosung der Halbfinalspiele.

Es spielten: Sven Urfels, Lorenz Schmitt, Jonathan Gauer, Jannik Grün, Pascal Güth, Florian Grundmann, Giulio Ehses, Scott Kops, Jannik Nosbisch, Max Steffen, Mark Trösch, Leon Lorig, Justin Peppel und Fynn Martin.

Tags darauf reiste die Jungs ins Dahner Felsenland nach Bad Bergzabern zum gut besetzten E-Jugend Hallenturnier. Sechs Uhr aufstehen, bedeutete das für die Eintrachtler. Dennoch froh gestimmt startete die Fahrt zum Turnier. 1. FC Kaiserlautern hieß der erster Gegner. Gut ins Spiel gekommen und zunächst 1:0 geführt. Doch in den letzten 5 Minuten gab man das Spiel völlig aus der Hand und unterlag im Auftaktmatch mit 1:4. Nach einer nötigen Standpauke ging es fort an besser. Ohne weitere Gegentore ging es dann bis ins Finale u. a. gegen Darmstadt 98 und Karlsruher SC. Und wie das Turnier begonnen hatten, nämlich mit dem Spiel Trier gegen Kaiserslautern wurde es auch beendet. Dieses Finale verlief es bis zur 7. Minute sehr spannend. 2:3 lautete es bis dahin. Doch in den letzten drei Minuten verlor man vollständig den Faden gegen die sehr selbstbewusst spielenden Lauterner und am Ende hieß es 2:6. Dennoch ein guter zweiter Platz im ersten Hallenturnier der Saison. In der Torschützenskala landete Jannik Grün mit 8 Treffern  hinter dem prämierten Torschützenkönig Oliver Batista-Meier vom FC Kaiserslautern mit 12 Treffern ebenfalls auf Platz zwei. Für eine gute Torbilanz sorgten weiter Max Steffen (4), Florian Grundmann (4), Gulio Ehses (2), Pascal Güth (2), Jonathan Gauer (2), Scott Kops (2) und Lorenz Schmitt (1).

Es spielten: Lorenz Schmitt, Jonathan Gauer, Jannik Grün, Pascal Güth, Florian Grundmann, Giulio Ehses, Scott Kops und Max Steffen,.

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