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"Das Stadion tobte"

Auch im Südwestderby gegen den FC 08 Homburg hat der SV Eintracht Trier 05 seine Klasse bewiesen, mit 3:1 gesiegt und damit den fünften Sieg in Serie eingefahren. Damit bleibt das Team von Cheftrainer Roland Seitz auch an der Tabellenspitze. Lesen Sie Auszüge aus diversen Medienberichten.

Der Trierische Volksfreund titelt „Eintracht Trier nicht zu stoppen – 3:1 gegen Homburg“ und schreibt unter anderem „(…)Der 3:1-Erfolg gegen Homburg am Samstagnachmittag vor 2542 Zuschauern im Moselstadion war hochverdient. Von der ersten Minute an dominierte Trier die Partie. Bereits in der zwölften Minute fiel die Führung für die Gastgeber – nach einem Strickmuster, das ganz nach dem Geschmack von Eintracht-Trainer Roland Seitz war. Thomas Kempny setzte sich auf der rechten Seite durch und bediente Thomas Kraus. Der Blondschopf erzielte mit einem platzierten Schlenzer ins lange Eck das 1:0. Sein erster Treffer seit Anfang September (…)“

Die Gäste standen auf verlorenem Posten. Aus der Sicht von Sahr Senesie, der im Sommer von der Mosel in die Saarpfalz gewechselt war, ist unter www.wochenspiegellive.de/lokalsport folgendes zu lesen: „(…)Die Rückkehr nach Trier mit den Remiskönigen der Regionalliga West (bereits sechs) hatte sich Ex-Eintrachtler Sahr Senesie sicherlich anders vorgestellt. Der Stürmer in Diensten des Aufsteigers aus dem Saarland musste zuschauen,  wie seine Ex-Kollegen eine Chance nach der anderen produzierten und verdient mit einer 2:0-Führung in die Pause gingen (…)“

Mit dem diesmal zur Halbzeit ausgetauschten Stefan Kohler (lief nach Gelb in Halbzeit eins Gefahr, vom Platz zu fliegen) befasst sich das Internetmagazin www.16vor.de: „(…)Im Mittelfeld schuftet ein Kohler, meist wenig gewürdigt in den Kritiken und oft vernachlässigt. Dabei schlägt beim Schweizer das Herz im Trierer Spiel. Kohler stopft die Löcher, dirigiert, fordert die Bälle, verteilt sie und verströmt physische Präsenz als zentrale Schaltstelle (…)“

Nach dem 3:1 durch Alban Meha war es Schaulaufen – und die Gäste beendeten die Partie gar nur zu neunt. Dazu der Bericht von www.5vier.de: „(…)Das Stadion tobte, erleichtert ob des neuerlichen Genie-Streiches des am heutigen Tage ansonsten solide spielenden Standard-Spezialisten und feierte in den kommenden Minuten ihre Mannschaft. Ein ums andere Mal hallte ein donnerndes „Eintracht!“ durch das weite Rund. Die Partie war entschieden – erst Recht, nachdem der bereits negativ aufgefallene Jean-Claude Mpassy-Nzoumba auf Höhe der Mittellinie Cataldo Cozza brutal in die Parade fuhr und ihn von den Beinen holte – ein Frustfoul, welches dem Schiedsrichter keine andere Wahl ließ, als ihn mit einer glatten roten Karte vom Feld zu stellen (76.) (…)“

Auch die Eintracht-Trier-Infoseite (www.eintracht-trier-info-seite.piczo.com) befasst sich mit den klaren Kräfteverhältnissen: „(…)Die Gäste aus dem Saarland wirkten fast so, als seien sie machtlos und überfordert zugleich gewesen. Eintracht Trier zauberte ein Kabinettstückchen nach dem anderen. Auf den Rängen kam man aus dem Staunen und Jubeln so gut wie nicht mehr heraus. Auch das verregnete Wetter über der ältesten Stadt Deutschlands konnte die Stimmung der treuen Anhänger nicht vermiesen (…)“

„Den Sieg für die dominante Eintracht konnte der FCH jedoch zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährden“, bemerkt der User „domi333“ in seinem Blog: domi333.blog.volksfreund.de/

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