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Felix Schmitz ist der 23. Mann

Schiedsrichter Pfeife SchiriVom Niederrhein kommt das Schiedsrichtergespann der Regionalliga-Partie am Samstag, ab 14 Uhr, im Moselstadion, zwischen dem SV Eintracht Trier 05 und dem SC Wiedenbrück 2000. Felix Schmitz wird dann zu seinem fünften Regionalliga-Einsatz als Unparteiischer kommen. Dem 22-jährigen Bankkaufmann assistieren Christian Erbs aus Neuss und Daniel Schächner aus Duisburg.

In Liga vier hatte es Felix Schmitz bislang einmal mit dem SVE zu tun. Vor etwas mehr als einem Jahr war er beim Spiel von Preußen Münster gegen den SVE an der Linie; Guido Winkmann pfiff die Partie (Endstand: 4:0). In der laufenden Runde leitete Schmitz bereits die West-Begegnungen zwischen Schalke 04 II und der SV 07 Elversberg (am 21. August/Endstand: 0:0) und am 18. September zwischen Mainz 05 II und Preußen Münster (1:2). Darüber hinaus fungiert Schmitz auch als Assistent in Liga drei (bislang fünf Spiele, zuletzt vorigen Samstag bei Babelsberg 03 gegen Sandhausen 0:2).

Seinen Durchbruch als Referee schaffte Felix Schmitz vor rund zwei Jahren beim A-Junioren-Länderpokalturnier an der Sportschule Wedau in Duisburg. Hans-Jürgen Weber, ehemaliger Bundesliga-Schiedsrichter und nun Beobachter, war der solide pfeifende Xantener aufgefallen. Er empfahl ihn für höhere Aufgaben. Weber ist mittlerweile für Schmitz der erste Ansprechpartner im Mentorenprogramm des DFB. Von Webers Erfahrungen hofft er, profitieren zu können. Ehrgeiz, Selbstkritik und Selbstvertrauen sind Attribute, die Felix Schmitz in den Vordergrund stellt. Akzeptanz-Probleme ob seines noch jungen Alters habe er in den oberen Ligen nicht feststellen können, sagt Schmitz in einem Interview mit der Rheinischen Post.

Wir wünschen Felix Schmitz und seinen beiden Assistenten einen angenehmen Aufenthalt in Deutschlands ältester Stadt und eine gute, sichere Leitung der Partie des SVE gegen den SC Wiedenbrück 2000.

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