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Dritter Platz bei der EM ist sein bisheriges Highlight

Mössner2Mit seinen 1,88 Metern soll der Österreicher Lukas Mössner dem SV Eintracht Trier 05 in der Fußball-Regionalliga zusätzliche Luft-Vorteile verschaffen. „Ein kopfballstarker Mann, der vorne, bei Standards gegen uns aber auch hinten präsent ist, steht uns gut zu Gesicht“, betont Cheftrainer Roland Seitz. Mössner, der zwischen 2002 und ´05 auch beim SC Freiburg II spielte, kommt mit der Empfehlung jahrelanger Erfahrung in der ersten und zweiten Liga der Alpenrepublik nach Trier. Außerdem absolvierte er 30 Junioren-Länderspiele für die ÖFB-Auswahl.

Lesen Sie hier das Kurzinterview mit dem zweifachen Familienvater Lukas Mössner, dessen Familie noch im Burgenland wohnt, in den nächsten Monaten aber nachkommen soll.

 

Was hat Dich zum SV Eintracht Trier 05 gezogen?

 

Der Kontakt kam, wie heuer so oft üblich, über meinen Berater zustande. Im Probetraining konnte ich das Umfeld, den Trainer und die Mannschaft hier kennen lernen. Und ich muss sagen: Es geht professionell und doch familiär zu. Der Trainer hat eine gute Ansprache. Die ersten Eindrücke sind absolut positiv.

 

Du hast am Samstag beim 3:0 gegen Fortuna Düsseldorf Ii auf der Tribüne gesessen. Dein Eindruck?

 

Die Qualität ist in jedem Fall mit der in der zweiten Liga Österreichs vergleichbar. Es wird relativ schnell gespielt; das Niveau ist ansprechend.

 

Was würdest Du mit Deinen 26 Jahren bis jetzt als den Höhepunkt Deiner Laufbahn bezeichnen?

 

Ein Highlight war sicherlich 2003 bei der U19-EM in Liechtenstein der dritte Platz mit der ÖFB-Auswahl. Damals gelangen mir zwei Treffer im Turnier. Außerdem traf ich in der Saison 2006/07 in der zweiten Liga Österreichs 22 Mal für den SC Schwanenstadt

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