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"Mvondo macht den Unterschied"

presse2Es ist vollbracht: Erstmals seit rund zehn Monaten hat der SV Eintracht Trier 05 in der Fußball-Regionalliga wieder ein Heimspiel gewonnen: 3:0 hieß es am Ende gegen Fortuna Düsseldorf II. Lesen Sie hier Auszüge aus den diversen Medienberichten.

„Mvondo macht den Unterschied“, titelt der Trierische Volksfreund und nimmt damit den Spieler des Spiels ins Visier. Unter anderem schreibt die Tageszeitung: „(…)Wie die anderen Spieler genoss er den Applaus der Anhänger auf der Gegengeraden und in der Ostkurve. Die Augen von Olivier Mvondo leuchteten. Der 20-jährige Kameruner scheint richtig angekommen zu sein bei Eintracht Trier.  Weil die Freigabe für ihn auf sich warten ließ, scharrte der Neuzugang anfangs vergeblich mit den Hufen. Im Training ließ er aber den Kopf nicht hängen — getreu seinem Lebensmotto: „Den Mühen folgt auch immer ein Lohn.“ Gegen Wuppertal und Münster wurde er erstmals eingewechselt, am Samstag gegen Düsseldorf II dann seine Premiere von Beginn an. Im rechten Mittelfeld. Dort, wo er sich am wohlsten fühlt (…)In der Anfangsphase legte der SVE den Grundstein zum wichtigen Heimdreier – wie auch das Internetmagazin www.16vor.de bemerkt: „(…)Der Fortuna erging es zu Beginn des Spiels so wie der Eintracht gegen Preußen Münster vor acht Tagen: Die Westfalen mussten früh zwei Gegentreffer hinnehmen und konnten dann die Partie nicht mehr drehen. Im Laufduell mit Andreas Altenbeck kommt Thomas Kraus im Strafraum zu Fall – Schiedsrichter Pascal Müller zeigt auf den Elfmeterpunkt und dem Düsseldorfer die Rote Karte. Während Altenbeck noch ob dieser nicht ganz unzweifelhaften Entscheidung ramenternd vom Platz zieht, haut Alban Meha den Ball links oben ins Eck (5.). Die Vorentscheidung fiel drei Minuten später. Tolgay Asma, der diesmal nicht auf der Außenbahn, sondern im zentralen Mittelfeld spielte, passt auf Mvondo, der von außen in den Strafraum zieht, Mvondo flankt auf den am Fünfer freistehenden Thomas Kraus und der muss nur noch den Fuß hinhalten – 2:0 (8.) (…)“

Im Sportportal des WOCHENSPIEGELs, www.wochenspiegellive.de/lokalsport, wie Kapitän Josef Cinar wie folgt zitiert: „(…)Nach zwei Niederlagen war es sehr wichtig, dass wir wieder gewonnen haben. Ein 3:0 ist noch dazu ein deutliches Resultat, das uns vor dem Auswärts-Doppelpack bei Bielefeld II und Dortmund II den Rücken stärkt. In Bielefeld treffe ich am Samstag auf jede Menge alte Bekannte. Arminia-Trainer Armin Perrey etwa war früher mein Mathe- und Sportlehrer.” (…)“

Für den Torschützen zum 3:0 freute es Cheftrainer Roland Seitz besonders. So zu lesen unter www.moselkicker.de: „(…)Erst  Tim Eckstein sorgte sieben Minuten nach seiner Einwechslung für die Entscheidung, als er einen trockenen Schuss ins Eck setzte (84.) und zeigte, wie gut er sich nach den Gerüchten um einen Wechsel nach Nürnberg wieder auf die Aufgabe in Trier konzentrieren kann. “Für ihn freut mich das Tor besonders”, lobte Seitz daher auch zufrieden, als sich seine Spieler in der Kabine in den Armen lagen (…)“

Dass die Partie nach dem frühen 2:0 für den SVE gelaufen war, ist auch dem Artikel in der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post  zu entnehmen: „(…)Fortuna II erholte sich nicht mehr von dem Schock und fand nie ein Mittel, sich aus der Umklammerung der Trierer zu befreien. Die Rot-Weißen beschränkten sich auf Schadensbegrenzung und hatten Glück, dass einem Treffer der Trierer wegen Abseits die Anerkennung versagt blieb (25.). Kurz vor dem Ende der ersten Hälfte scheiterten die Gastgeber mit einem Distanzschuss aus 25 Metern am Pfosten (40.) (…)“

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