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"Was anderes, ob ich für Trier oder Lotte spiele"

Er soll in der kommenden Regionalliga-Saison die Nummer eins zwischen den Pfosten beim SV Eintracht Trier 05 sein: André Poggenborg kommt mit der Empfehlung, einer der besten Schlussmänner der Liga zu sein, an die Mosel. Beim Vizemeister VfL Sportfreunde Lotte absolvierte der 26-Jährige, der bislang außerdem unter anderem in Münster, Duisburg und Cloppenburg spielte, 32 Spiele und zählte stets zu den Besten. Mit André Poggenborg sprach www.eintracht-trier.com

 

 

Von Lotte nach Trier, vom Fast-Aufsteiger zum sportlichen Absteiger. Was hat Sie dazu bewogen, bei der Eintracht einen Zwei-Jahres-Vertrag zu unterschreiben, Herr Poggenborg?

 

Mit dem sportlichen Abstieg hatte das nichts zu tun. Der Verein hat eine Chance bekommen, erneut in der Regionalliga zu spielen – und diese wollen wir auch mit Erfolg wahrnehmen. Ich hatte mit Cheftrainer Roland Seitz sehr gute Gespräche. Ich freue mich, für einen Traditionsverein wie die Eintracht spielen zu können. Es ist einfach was ganz anderes, ob ich für Lotte oder Trier spiele.

 

Sie haben 32 Einsätze für die Sportfreunde absolviert, zählten stets zu den Besten. Dann wurde Marcus Rickert von TuS Koblenz als neue Nummer eins verpflichtet. Können Sie sich das erklären?

 

Neun. Es hat mich wie ein Schlag getroffen, als ich das erfuhr. Ich habe keine rationale Begründung dafür. Deshalb will ich mich auch nicht weiter dazu äußern.

 

Am Dienstag, ab 13 Uhr, steigt das erste Training. Wann kommen Sie nach Trier, wen kennen Sie schon aus der Mannschaft – und: Haben Sie schon eine Bleibe gefunden?

 

Ich fahre Montag nach Trier. Eine schöne Wohnung ist mir in Aussicht gestellt worden, ich hoffe, das klappt. Mit Josef Cinar habe ich schon ein  paar Mal telefoniert. Aus den Spielen gegeneinander kenne ich auch einige andere Neue, wie Thomas Drescher oder Thomas Kraus.

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