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U17 erreicht Finale im Rheinlandpokal

Hier war nichts getürkt, hier war nichts abgesprochen, da ging es für beide Mannschaften darum zu zeigen was sie können. Das Ergebnis, ein knapper 2:1 Sieg der U17, sagt dabei einiges über das Kräfteverhältnis, wenngleich die U17 schon wesentlich mehr Spielanteile und auch die besseren Torgelegenheiten hatte. Die U16 war von Beginn an eher defensiv eingestellt, wollte sich erst einmal an das etwas höhere Spieltempo der 93er gewöhnen. In der ersten Hälfte gelang dies bis auf 2 sehr gefährliche Aktionen über die rechte Seite sehr gut. Aus der ersten dieser Chancen, ergab sich in der 17. Minute das 1:0 durch Dominic Hülsemann, der am langen Pfosten ganz frei zum Schuss kam und gekonnt vollstreckte. Ansonsten plätscherte das Spiel so dahin ohne nennenswerte Auffälligkeiten auf beiden Seiten. Die U16 machte im Spielaufbau einige unnötige Fehler und brachte sich so selbst oft mehr aus der Ruhe, als es die U17 wirklich tat. Lediglich durch Einzelaktionen kamen diese mal in die Nähe des U16 Tores. So wurde mit einem knappen 1:0 die Seiten gewechselt.
In Hälfte 2, nach einigen Umstellungen in beiden Teams, kam die U16 besser ins Spiel. Nicht ganz unerwartet fiel dann in der 45. Minute der Ausgleich durch einen raffiniert getretenen Freistoß von Albutrin. Das war natürlich für die U17 das richtige „Hallo-Wach“ zu einem frühen Zeitpunkt, denn das wollte man so nicht auf sich sitzen lassen und kaum 5 Minuten später erzielten die 93er, wiederum über die rechte Seite von Christian Schröder vorbereitet, den 2:1 Siegtreffer durch Niki Jakob, der sich im Rückraum abgesetzt hatte und in die lange Ecke vollstreckte. In der letzten halben Stunde gestaltete sich das Spiel sehr offen und ein weiteres Tor hüben wie drüben hätte durchaus noch fallen können, fiel jedoch nicht.
Das dreigeteilte Resumée:
U17: Mehr Mühe als gedacht, insgesamt wussten die eingesetzten U15 Spieler (Bohr, Britz, Kohns, Saleh) mehr zu überzeugen als die etablierten U17 Spieler.
U16: Nach anfänglichen Problemen im Laufe des Spiels besser ins Spiel gefunden, dabei diszipliniert die Vorgaben umgesetzt.
Für das Finale am 3. Juni:
Eine Mischung aus U17 und U16 Spielern hat gute Chancen den Pokal mal wieder nach Trier zu holen.

Daten zum Spiel:
U17:
Deuster, Saleh (Hansjosten), Speller, Braun, Hülsemann, Jakob, Spang, Theisen, Bohr (Kohns), Schröder, Sözen (Britz).
U16:
Neumann (Strellen), Gehlen, Klaas, Himpler, Heinz (Decker), Schirra, Haas (Heck), Inhestern, Hutmacher (Garnier), Aliu, Mitev (Klein).

Torfolge:
0:1 (17. Min) Dominic Hülsemann
1:1 (45. Min) Albutrin Aliu
1:2 (50. Min) Niki Jakob

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