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Bundespolizei lobt Kooperation mit Fanprojekten

Vor kurzem fand das zweite Treffen von Vertretern der Bundespolizeidirektion Koblenz (verantwortlich in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saar-land) mit den Verantwortlichen der Fanprojekte Mainz, Frankfurt, Kaiserslautern, Offenbach, Saarbrücken, Trier (das durch Dominik Boulanger vertreten war) und Darmstadt statt.

 

In einem offenen Dialog haben die Teilnehmer den bisherigen Verlauf der Fußball-Saison 2009/ 2010 analysiert, Problemfelder erörtert sowie Lösungsansätze diskutiert. Insbesondere wurde die Berichterstattung in den Medien thematisiert.

 

Im Verantwortungsbereich der Bundespolizeidirektion Koblenz und insbesondere bei den Vereinen mit sozialpädagogischen Fanprojekten ist die bisherige Saison – bis auf wenige Ausnahmen – weitestgehend gewaltfrei verlaufen. Sowohl in den Zügen als auch in den Bahnhöfen waren im Zusammenhang mit dem Fußball-Reiseverkehr der betreffenden Vereine erfreulicherweise nur wenige außergewöhnliche Vorkommnisse zu verzeichnen, die sich am ehesten im Zusammenhang mit Lokalderbys ereignet haben.

 

Alle Beteiligten waren sich einig, den Dialog nicht nur fortzusetzen, sondern auch zu intensivieren, um den Umgang miteinander und das Verständnis füreinander positiver zu gestalten. Dabei soll die Kommunikation nicht nur mit den Fanprojekten sondern auch mit den Fußballfans gesucht werden. Auch außerhalb des Einsatzes.

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