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„Es macht Spaß, den Kids zuzuschauen“

Am Sonntagmorgen fand auf dem Hauptplatz des Trierer Moselstadions der Sichtungstag für Jugendspieler im Alter von sieben bis elf Jahren statt. Ausrichter waren der SV  Eintracht Trier 05 gemeinsam mit Kooperationspartner FSV Trier-Tarforst. Zwischen zehn und zwölf Uhr hatten 50 angemeldete fußballbegeisterte Jungen die Chance, sich an insgesamt vier Stationen für einen weiterführenden Sichtungstag zu qualifizieren.

Auch für den zweiten Termin am 2. Mai erwartet man eine ähnlich hohe Zahl. Anmeldungen für diesen Termin können diese Woche noch direkt übers Internet vorgenommen werden: www.eintracht-trier-jugend.de


Die zu absolvierenden Aufgaben gehörten zu den Bereichen Koordination/Geschicklichkeit, Passen/Schießen, Dribbling und freies Spiel. Die Akteure wurden dabei ständig von den 17 qualifizierten Trainern (davon fünf aus Tarforst) beobachtet. Im Anschluss an die beiden Sichtungstage setzen sich die Übungsleiter zusammen und entscheiden, welche Kinder zu einem  Zweit-Sichtungstag eingeladen werden. Bei diesem werden die Auserwählten dann im freien Spiel Sieben gegen Sieben oder Neun gegen Neun gegeneinander spielen.

Ziel der Sache ist es laut Eintracht-Jugend-Koordinator Reinhold Breu und Verantwortlicher des Sichtungssystems, die fußballerischen Kräfte der Region für die Zukunft zu “bündeln und zentralisieren”.

Bei diesen Perspektiven ist es natürlich nachvollziehbar, dass die jungen Kicker sehr angespannt waren, aber laut Breu wurde ihnen die Aufregung schon bei der Begrüßung genommen, sodass der Fußball unumstritten im Mittelpunkt stehen konnte. Nichtsdestotrotz sah man allen Teilnehmern des Sichtungstages an, dass sie gewollt waren, ihr Bestes zu geben, um ihre Chance aufs Weiterkommen zu bewahren. Auch Jugend-Koordinator Reinhold Breu unterstrich: “Es macht Spaß, den Kiddis beim Fußballspielen zuzuschauen!”

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