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Ein schwarzer Gründonnerstag…

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Der Trierische Volksfreund schreibt unter anderem: „(…)Die Defensivstrategie ging 80 Minuten lang auf, dann fiel wie aus dem Nichts das 1:0 für die Gastgeber – es wurde wieder nichts mit Punkten im Abstiegskampf für Eintracht Trier, das seinen letzten Sieg am 21. November 2009 gefeiert hatte. Ein herrlicher Freistoßtreffer von Mike Wunderlich aus 25 Metern sorgte für die Entscheidung in einem größtenteils niveauarmen Spiel vor 5017 Zuschauern im Georg-Melches-Stadion (80.). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich jeder mit einem 0:0 abgefunden, nachdem die Eintracht die Sturm-und-Drang-Phase der Essener direkt nach der Pause überstanden hatte (…)“

Cheftrainer Reinhold Breu wird in der Online-Ausgabe des Wochenspiegels (www.wochenspiegellive.de) wie folgt zitiert: „(…) „Wir geben noch lange nicht auf. Es sind noch acht Spiele, in denen 24 Punkte zu vergeben sind. Wir setzen alles daran, um den Klassenverbleib zu schaffen. Die Mannschaft hat das Zeug dazu, am Ende überm Strich zu stehen (…)“

Unter der Headline „Breu fehlt ein Knipser“ schreibt das Trierer Onlinemagazin www.16vor.de unter anderem zu den vor dem Essen-Spiel getätigten personellen Veränderungen: „(…)Gleich auf vier Positionen hatte Breu sein Team gegenüber dem Leverkusen-Spiel verändert: Für den gesperrten Andy Rakic verteidigte U23-Kapitän Fabio Fuhs auf der linken Außenseite. Gilles Bettmer durfte defensiv zentral, Anicic offensiv zentral ran. Im Angriff mühte sich U23-Goalgetter Matondo Makiadi 57 Minuten lang, hatte aber als einzig echte Spitze oft einen sehr schweren Stand (…)“

Mit dem Szenario gegen Spielende beschäftigt sich www.moselkicker.de: „(…)reu brachte Eckstein für Dingels – alles auf die offensive Karte. Doch es nutzte nichts. Denn auch dem 18-Jährigen fehlte das Glück, das Wunderlich vergönnt war. Ecksteins Kopfball landete Sekunden vor dem Schlusspfiff an der Latte und eben nicht im Tor. Exakt das war der Unterschied zwischen beiden Mannschaften an diesem für Trier schwarzen Gründonnerstag. Die Essener Fans unter den gut 5000 Zuschauern feierten – Niedergeschlagenheit und Depression beim Anhang der Trierer Eintracht. Die Fahnen wurden eingerollt für den langen Weg nach Hause – im Gepäck sicher Breus Worte: “Wir werden nicht aufgeben!” (…)“

Die Essener Sicht gibt das Magazin Reviersport wieder: „(…)Matchwinner Mike Wunderlich räumte ein: „In der ersten Halbzeit haben wir uns schwer getan, nach vorne zu kommen, in der zweiten Hälfte haben wir aber versucht, mit Druck nach vorne zu spielen. Zur Zeit fehlt uns vorne ein bisschen die Durchschlagskraft, doch wir haben dann eben durch einen Standard das Tor gemacht, das gehört zu so einem Spiel dann auch mal dazu. Über 90 Minuten betrachtet denke ich, dass das 1:0 verdient war.“ (…)

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