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Eintracht-Sieg am Grünen Tisch

Wie zu erwarten war, entschied die Spruchkammer des Fußball-Verbandes Rheinland am heutigen Montag Abend im Rechtsstreit um das nicht ausgetragene Achtelfinalspiel im Bitburger-Rheinlandpokal zwischen dem FSV Salmrohr und dem SV Eintracht Trier 05: Nach Angaben von Alexander Bergweiler, der bei der Sitzung in Koblenz die Interessen des SVE vertrat, wird das Spiel, zu dem Salmrohr nicht angetreten war, für die Eintracht gewertet.

Außerdem wurde der FSV wegen Nichtantretens mit einer Geldstrafe belegt. Zudem entschied die Kammer, dass Salmrohr die Fahrtkosten und Spesen der Schiedsrichter und die die Fahrtkosten der Eintracht zu tragen hat.

In der Verhandlung konzentrierte sich der FSV auf die Feststellung, dass der Platz des Salmtalstadions am Dienstag von der Verbandsgemeinde (VG) Wittlich-Land gesperrt gewesen sei. Bei einer Platzbegehung am Montag vor dem geplanten Spiel hatte die VG den Platz noch frei gegeben, wollte jedoch keine Haftung für eventuell entstehenden Folgeschäden übernehmen. Die Taktik, dies nun als „Freigabe unter einer Auflage“ auszulegen, schlug vor den Verbands-Juristen fehl.

Die Auslosung zum Bitburger Rheinland-Pokal-Viertelfinale findet am morgigen Dienstag, 18 Uhr, beim Titelsponsor in Bitburg statt.

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