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„Es wird ein brutal hartes Spiel“

„Wir sind gewarnt. Worms hat mit zuletzt sieben Punkten aus drei Heimspielen die Kurve bekommen und bildet trotz oder gerade wegen der mannschaftlichen Veränderungen in der Winterpause eine charakterstarke Einheit“, unterstreicht Reinhold Breu, Cheftrainer des SV Eintracht Trier 05, vor dem Auswärtsspiel in der Fußball-Regionalliga am Freitag, 12. März, 19 Uhr, beim Schlusslicht VfR Wormatia Worms. Die Rheinhessen schätzt Breu als „kampfstarkes Team, das um seine letzte Chance fightet“ ein. „Es wird ein brutal hartes Spiel“, glaubt er. Sein Team müsse mit spielerischer Qualität dagegen halten. „Den Gefallen, offensiv zu agieren, werden wir der Wormatia sicher nicht tun“, kündigt der SVE-Trainer eine eher defensive Grundhaltung an. In Ballbesitz müsse man schnell umschalten, um so zu Toren zu kommen. Breu plant, mit der gleichen Formation wie 14 Tage zuvor im jüngsten Pflichtspiel beim Bonner SC  (0:1) aufzulaufen. Sahr Senesie ist nach auskurierter Adduktorenzerrung wieder hundertprozentig fit. Auch Wilko Risser (Foto) – mental gestärkt durch einen 90-minütigen Einsatz beim 1:1 von Namibia in Südafrika am Mittwoch vergangener Woche – ist ebenfalls gut in Form.  Tim Eckstein bietet sich dank guter Trainingsleistungen inzwischen wieder als Alternative an. Auch Andreas Anicic, Erwin  Bradasch, Thomas Kempny und Erwin Bradasch machen trotz ihres aktuellen Reservistendaseins derzeit Druck, berichtet Reinhold Breu („Sie scharren mit den Hufen.“)

Foto: Anna Lena Bauer

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