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Verband bringt mobiles Flutlicht ins Gespräch

Auch nach dem gemeinsamen Treffen von Vertretern des FSV Salmrohr, des SV Eintracht Trier 05,. Des Fußballverbandes Rheinland und der Polizei am heutigen Dienstag Morgen steht weiterhin noch nicht fest, wann und wo das Achtelfinalspiel im Bitburger-Rheinlandpokal zwischen dem Rheinlandligisten aus Salmrohr und dem SVE über die Bühne geht.

Für Dirk Jacobs, den Geschäftsstellenleiter der Eintracht, kommt unverändert nur eine Austragung im vom Verband grundsätzlich vorgesehenen Zeitrahmen zwischen dem 9. und 17. Februar in Frage. Da aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Salmrohrer Kunstrasenplatz gespielt werden kann (die Polizei hat ihr Veto eingelegt) und das Salmtalstadion nicht über Flutlicht verfügt, gestaltet sich dies aber in dem Zeitrahmen als nicht machbar. Als Alternativen nennt der FSV Spieltermine sonntags am 14. oder 21. März (die Eintracht spielt jeweils freitags davor in der Liga) oder den Ostermontag, 5. April. „Diese Termine kommen für uns nicht in Frage, zumal ja dann eigentlich auch schon das Pokal-Viertelfinale ausgetragen werden müsste“, sagt Dirk Jacobs. Zur Debatte steht weiterhin ein Umzug ins Moselstadion und – neuerdings vom Verband vorgeschlagen – die Installation einer mobilen Flutlichtanlage. Die Kosten dafür sollen bis zum morgigen Mittwoch ermittelt werden. Abschließend will Herbert Kommer, der Spielleiter für den Bitburger-Rheinlandpokal, dann eine Entscheidung treffen, wo das Pokal-Derby ausgetragen wird.

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