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Kevin Lacroix wird zum „Maskenmann“

Vierzehn Tage nach seinem Trainingsunfall beim Zusammenstoß im Kopfballduell mit Josef Cinar will Abwehrspieler Kevin Lacroix wieder ins Training bei Fußball-Regionalligist SV Eintracht Trier 05 einsteigen – und das, obwohl der 25-Jährige neben einer Platzwunde und einer Gehirnerschütterung auch eine Stirnhöhlenfraktur erlitten hat, die im Krankenhaus zunächst nicht diagnostiziert worden war.

Lacroix beißt auf die Zähne, verzichtet auf eine Operation und will den Bruch stattdessen konservativ behandeln lassen. Im Training und in den (Test-) Begegnungen möchte er zunächst mit jener Schutzmaske spielen, die bereits vor über zehn Jahren dem damaligen Eintracht-Spieler Sascha Hörster geholfen hat.

Ursprünglich sollte Lacroix bereits am morgigen Samstag, ab 15 Uhr, im Test bei Saarlandligist FC Reimsbach zum Einsatz kommen. Um auf Nummer sicher zu gehen, will Vereinsarzt Dr. Peter Krapf beim Defensivspezialisten aber noch eine Kernspintomographie der Wirbelsäule vornehmen – um so eine Verletzung in diesem Bereich absolut ausschließen zu können.

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