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"Wir haben viel gemacht"

Nach acht größtenteils intensiven Übungseinheiten vom Montag bis zum heutigen Freitag Morgen hat Cheftrainer Mario Basler seine Schützlinge ins Wochenende entlassen und erwartet sie am kommenden Montag wieder in Trier. „Die Mischung hat gestimmt. Wir haben viel gemacht. Alle haben gut mitgezogen und weiter an sich gearbeitet“, kann auch Co-Trainer Reinhold Breu eine positive Bilanz ziehen.

Losgelöst vom Druck des nächsten Spiels – am Wochenende legt bekanntlich auch die Regionalliga eine Länderspielpause ein – feilte das Team weiter an der Verbesserung in taktischen Dingen (Spieleröffnung aus der Viererkette heraus), ließ aber auch die konditionellen Aspekte nicht zu kurz kommen (zum Beispiel mit intensiven Zehn-gegen-zehn-Spielen über zwei Mal 25 Minuten). Auch der Spaß kam nicht zu kurz. „Der Verlierer eines Trainingsspiels musste dem Sieger auch schon mal ein Frühstück spendieren. So etwas fördert auch den Teamgeist“, sagt „Co“ Breu.

Gerne hätte man natürlich den Schwung aus dem am Samstag mit 2:1 gegen Waldhof Mannheim gewonnenen Spiel genutzt; andererseits „war es angesichts einiger angeschlagener Spieler auch nicht schlecht, dass wir pausieren können“, wie Kapitän Josef Cinar (im Foto rechts) bemerkt und damit insbesondere auf die bis Anfang kommender Woche ausfallenden Nicolas Fernandes (Oberschenkel) und Florian Bauer (Hüfte) anspielt. Weiter verletzt fehlt der an der Leiste operierte Andy Rakic; im Länderspieleinsatz im angolanischen Luanda ist der Kongolese Yannick Salem am morgigen Samstag.

So wie Josef Cinar, der mit dem Zug am Nachmittag gen Gütersloh aufbrach, nutzen viele SVE-Akteure das Wochenende zum Besuch in ihrer Heimat. Mit frischen Kräften geht es dann  in der nächsten Woche zunächst in einer Art „offiziellen Trainingseinheit“ im Bitburger Rheinlandpokal gegen die eigene U23 um den Einzug in die nächste Runde (Dienstag, 19 Uhr). Ernst wird es  wieder am Samstag, ab 14 Uhr, mit dem Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenzweiten VfL Bochum II. „Wir sind stark genug, um auch dort zu gewinnen“, unterstreicht Käpt´n Cinar schon jetzt voller Selbstbewusstsein…

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