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"Werden an Sahr noch viel Spaß haben"

Zur aktuellen Lage beim SV Eintracht Trier 05 nimmt Vorstandsmitglied Ernst Wilhelmi Stellung und geht dabei auch auf die Äußerungen von Angreifer Sahr Senesie im „Trierischen Volksfreund“ ein.

 

2:2 bei Borussia Mönchengladbach II, 2.1 am Samstag gegen Waldhof Mannheim und damit endlich wieder ein Sieg nach rund sieben Wochen ohne dreifachen Punktgewinn. Hat der SVE die sportliche Talfahrt jetzt wirklich überwunden?

 

Wenn sie an die kämpferische Leistung der jeweiligen zweiten Halbzeiten in Gladbach und gegen Waldhof anknüpft, dann ja. Das Potenzial sehe ich in jedem Fall, um in den nächsten Wochen weiter erfolgreich zu sein. Ich denke, 30, 31 Punkte bis zur Winterpause wären eine schöne Sache.

 

Sahr Senesie hat im Gespräch mit dem „Trierischen Volksfreund“ zu verstehen gegeben, dass er sich derzeit weder sportlich noch menschlich in Trier wohl fühlt…

 

Ehrlich gesagt, war und bin ich über diese Aussagen doch sehr überrascht und weiß auch nicht, wie sie zustande gekommen sind. Gegenüber mir und in früheren Interviews hat sich Sahr doch immer sehr positiv geäußert und betont, dass er sich hier wohl fühlt. Mir ist auch nichts bekannt, dass er von Fans verbal angegangen wurde. Unterm Strich sollte man das ganze jetzt nicht so hoch hängen. Ich bin überzeugt davon, dass wir noch weiter viel Spaß an Sahr und seinen sportlichen und menschlichen Qualitäten haben werden – umgekehrt natürlich auch.

 

Langsam nähert sich die Winterpause und damit auch die Zeit etwaiger Zu- und Abgänge. Was ist in diesem Bereich geplant?

 

Gar nichts. So, wie der Kader jetzt zusammen gestellt ist, sollten wir stark genug sein, um den angepeilten Platz im oberen Tabellendrittel zu erreichen.

 

Sehr groß (lacht). Es ist eine Farce, dass solch ein Spiel stattfinden muss. Wir streben einen Antrag zum nächsten Verbandstag an, wonach das zukünftig nicht mehr möglich sein kann.

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