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"… dann wird hier nichts zu holen sein"

5_Koeln-SVE_SenesieEiniges an Variabilität bringt die Verpflichtung von Christopher Reinhard mit sich. Obwohl Cheftrainer Mario Basler den Neuzugang erst bei „70 bis 75 Prozent seines Leistungsvermögens“ sieht, zieht er es doch offenbar ins Kalkül, den neunfachen Bundesligaspieler am Samstag, ab 14 Uhr, im Heimspiel gegen den VfR Wormatia Worms für die Startelf zu nominieren.

„Christopher wird heiß sein, nach wochenlanger Spielpause noch mal auf dem Platz zu stehen“, ist Basler überzeugt. Die Eindrücke im Abschlusstraining am Freitag Nachmittag, ein Gespräch mit Reinhard und nicht zuletzt Baslers „Bauchgefühl“ sollen dann entscheiden, ob der 24-Jährige gegen die Wormatia sein Debüt in der Anfangsformation geben wird oder zunächst auf der Bank Platz nehmen muss Ob links offensiv oder defensiv oder aber zentral vor der Abwehr: Möglichkeiten, Reinhard einzusetzen, gibt es jedenfalls genügend.

Während Wilko Risser gesund von seinem Einsatz bei der namibischen Nationalmannschaft zurück gekehrt ist, mussten Sahr Senesie (Foto, Leiste) und Gustav Schulz (Gesäßmuskel) in dieser Woche kürzer treten. Mario Basler geht aber davon aus, dass er beide im Derby einsetzen kann. Den schwachen Auftritt am vorigen Samstag in Köln haben sie längst abgehakt. In einer einstündigen Besprechung hatte Basler bereits am (eigentlich trainingsfreien) Montag seinen Schützlingen klar gemacht, worauf es im Fußball vor allem ankommt: nämlich dem richtigen Zweikampfverhalten, Aggressivität und entschlossenem Defensivverhalten. „Entsprechend haben wir auch in den letzten Tagen gearbeitet“, zeigt sich Basler zufrieden mit der Reaktion seiner Schützlinge. Entschlossen wirkt auch seine Ankündigung in Richtung Worms: „Die Wormatia wird nur so gut  sein, wie wir es zulassen. Wenn wir wieder zu alter Stärke zurück finden, dann wird für die Wormatia hier nichts zu holen sein.“

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