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“Eine Ehre, für einen Verein wie Eintracht Trier zu spielen”

“Wir mussten besonders in unserem Mittelfeld was tun. Hier waren wir in der vergangenen Saison oft nicht flexibel genug, einfach zu langsam. Mit Spielern wir Andreas Anicic und Martin Wagner haben wir junge, dynamische Leute dazu bekommen, die es wissen wollen. Ich habe sie mir in Aschaffenburg intensiv angeschaut und bin von den sportlichen und charakterlichen Fähigkeiten dieser beiden genauso überzeugt, wie von den übrigen Neuen Nicolas Fernandes, Dimitri Texeira de Araujo und Max Bachl-Staudinger”, unterstreicht Fritz Fuchs, sportlicher Leiter des SV Eintracht Trier 05.
Die beiden im Mittelfeld universell einsetzbaren Martin Wagner (22) und Andreas Anicic (24) gaben gegenüber www.eintracht-trier.com ein Doppelinterview.

Was hat den Ausschlag für den Wechsel zur Eintracht gegeben?

Martin Wagner: Eintracht Trier ist ein Traditionsverein. Hier stimmt das Umfeld. Es ist eine Ehre, für solch einen Verein zu spielen. Ich denke, dass ich hier fußballerisch wieder einen Schritt weiter kommen kann.

Andreas Anicic: Ich wollte unbedingt in die Regionalliga West. Ich habe in der vergangenen Saison einige Spiele vom Klub meines Bruders Michael in Worms gesehen und deutlich gemerkt, dass hier das Niveau höher ist und auch deutlich mehr Zuschauer kommen. Hier kann ich mich weiter beweisen.

Welche Rolle spielte Mario Basler beim Wechsel?

MW: Natürlich ist es etwas Besonderes, unter einem Ex-Bundesligastar wie Mario trainieren und spielen zu können. Ich denke, gerade von ihm kann ich eine ganze Menge lernen.

AA: Mario Basler, aber auch Fritz Fuchs hat eine wichtige Rolle gespielt. Fritz Fuchs hat zwei, drei Spiele in Aschaffenburg gesehen und mir danach klar gesagt, wie er sich mein Engagement in Trier vorstellt.

Was wollt Ihr mit der Eintracht erreichen?

AA: Grundsätzlich bin ich ein Typ, der den maximalen Erfolg und damit jedes Spiel gewinnen will.

MW: Das Ziel ist es, oben mitzuspielen. Bis zur Winterpause wollen wir in jedem Fall den Kontakt zur Tabellenspitze halten. Dann sehen wir weiter.

Habt Ihr hier in Trier schon eine Bleibe gefunden?

MW: Ja. Ich wohne mit meiner Freundin in Olewig. Das passt. Trier ist eine schöne Stadt.Wir fühlen uns wohl.

AA: Derzeit bin ich noch im Hotel, bin noch auf der Suche nach einer kleinen Wohnung.

Frage zu guter Letzt, einen Tag vor der Auslosung (Samstag, 18 Uhr, in der ARD-Sportschau – Live auch im “Nullfünf” zu sehen): Wen wünscht Ihr Euch in der ersten Runde um den DFB-Pokal?

MW: Ich schwanke noch zwischen Werder Bremen und Bayern München.

AA: Mir ist das wurscht. Wie schön es im Pokal sein kann, habe ich bei Rot-Weiß Erfurt erfahren. 2005 schalteten wir zunächst den VfR Aalen aus und haben dann dem 1. FC Kaiserslautern einen heißen Tanz beschert, schieden aber aus.

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