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FCK-Fazit: “Trier war schön”

So ganz ohne Beteiligung des SV Eintracht Trier 05 ging es denn doch nicht: Vor dem Regionalligaspiel des 1. FC Kaiserslautern II und dem BV Cloppenburg (Endstand: 4:2), für das die “kleinen Roten Teufel” ins Moselstadion ausweichen mussten, durften die E-Jugendfußballer des SVE und des Stadtnachbarn VfL mit einlaufen. Insgesamt 200 Zuschauer sahen besonders in der ersten Halbzeit ein munteres Spielchen, in dem die Lauterer bereits zur Pause gegen bis dahin völlig indisponierte Cloppenburger nach Toren von Sebastian Stachnik (5. und 45.) sowie Ricky Pinheiro (15.) und Alper Akcam (34.) mit 4:0 führten. Eine Woche nach dem 3:3 an gleicher Stätte gegen den SVE schaltete das Team von Trainer Alois Schwartz in Durchgang zwei einige Gänge zurück; die bereits vorher als Absteiger feststehenden Gäste aus Niedersachsen konnten durch Alket Zeqo (67.) und Florian Greve (87.) so noch Ergebniskosmetik betreiben. In ihrer Analyse dankten die Lauterer Verantwortlichen der Stadt Trier und der Eintracht – und das nicht nur für das Zurverfügungstellen des Moselstadions an sich, sondern auch für die ausgesprochene Gastfreundschaft: In der Klubgaststätte “Nullfünf” gab es nach der Partie auf Einladung des Weinguts Klaus Junk aus Leiwen noch einen Wein-Empfang für Spieler und Verantwortliche beider Teams. “Trier war schön”, bilanzierte Peter Glöckner, Amateurabteilungsleiter des FCK, und bekräftigte seine Zusage, dass die Zweitligatruppe der Roten Teufel Ende Juli/Anfang August als Dankeschön zu einem Testspiel ins Moselstadion kommt.
Notwendig war die Verlegung der FCK-Partie gegen Cloppenburg geworden, weil am Samstag im Fritz-Walter-Stadion das Nato-Musikfestival stattfand. Die für die Regionalliga zugelassenen Spielstätten in Pirmasens, Worms und Ludwigshafen kamen aus verschiedenen Gründern nicht für eine Austragung in Frage, sodass über SVE-Cheftrainer und Ex-FCKler Mario Basler der Kontakt nach Trier hergestellt wurde.

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