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Ulli Schneider kämpft für sein Comeback zwischen den Pfosten

“Es läuft jetzt wieder. Langsam sehe ich wieder Land.” So beschreibt Ulli Schneider, Torhüter des SV Eintracht Trier 05, seine derzeitige Situation. Nach dem im Dezember vergangenen Jahres im Training erlittenen Meniskuseinriss im linken Knie, der nachfolgenden Operation in Saarlouis und dem einsetzenden Heilungsprozess (verbunden mit ein paar Komplikationen…) absolviert der 27-jährige Schlussmann momentan das Reha-Programm. “Der Muskelaufbau macht große Fortschritte. Danach geht es ins Balltraining. Ich peile den Juni an. Dann will ich wieder auf dem Trainingsplatz stehen”, schildert Schneider, in der vergangenen Spielzeit einer der Garanten für die Regionalliga-Quali, seine Situation und seine Ziele. Schneider, der aus Xanten am Niederrhein stammt, studienbedingt nach Trier kam und über die Bezirksligisten SV Sirzenich und SV Krettnach zunächst bei Eintracht II landete, hat noch Vertrag bis 30. Juni 2010 – und freut sich wieder “riesig darauf, im Eintracht-Tor stehen zu können”. Egal, wer in der kommenden Saison seine Konkurrenten um die Nummer eins sind. Die “Seuchensaison 2008/09″ will der studierte Diplom-Kaufmann indes schnellst möglich vergessen: Vor der Meniskus-Verletzung hatte ein Daumenbruch Schneider zu Rundenbeginn schachmatt gesetzt. Am achten Spieltag stand er beim 2:1 in Kleve erstmals zwischen den Pfosten und absolvierte dann bis zum neuerlichen Ausfall neun Spiele in Serie.

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