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“Trier hat ein starkes Team mit jungen und erfahrenen Spielern”

Zur Lage beim Freitags-Gegner äußert sich im Interview mit www.eintracht-trier.com Peter Neustädter. Der 43-Jährige coacht den 1. FSV Mainz 05 II seit Januar 2005 und schaffte mit den Rheinhessen in der Vorsaison souverän die Qualifikation zur neuen Regionalliga.

Zuletzt hat sich Ihre Mannschaft stabilisiert, verlor nur einmal in den letzten sieben Spielen.
Gute Aussichten für die Begegnung am Freitag im Bruchwegstadion mit dem SV Eintracht Trier 05…

Unsere gute Serie wird weiter gehen! Die Jungs sind derzeit gut drauf. Wir haben die Woche über hart gearbeitet und sind entschlossen, unsere Positivserie fortzusetzen.

…Aber auch die Eintracht hat in den vergangenen Wochen ordentlich gepunktet…

Das weiß ich natürlich. Wir haben die Trierer auch am Freitag gegen Essen beobachtet. Was mir berichtet wurde, bestätigt meine Eindrücke von der Mannschaft: Es ist ein starkes Team, mit jungen und erfahrenen Spieler. Viele schnelle Leute sind dabei. Während der Saison sind ja noch einige gute Spieler dazu gekommen, unter anderem mit Aydin Ay ein weiterer wertvoller Kreativspieler.

Wie sieht es personell bei Ihrer Mannschaft vor dem Südwestderby am Freitag aus?

Von großen Verletzungssorgen sind wir derzeit verschont. Am Länderspiel-Wochenende müssen wir aber mit Mario Vrancic und Jan Kirchhoff zwei Spieler an die Juniorennationalteams abstellen. Auch, wenn unsere Profis am Wochenende ja nicht im Einsatz sind, dürfte ich in etwa auf das Team zurückgreifen können, was am vergangenen Spieltag ein 0:0 in Köln erzielt hat (hier war mit Chadli Amri ein Akteur aus dem engeren Zweitligakader im Einsatz, d. Red.).

Zwischen Platz drei und 14 in der Regionalliga beträgt die Punkte-Differenz gerade mal sieben Zähler. Wie bewerten Sie dieses geringe Gefälle?

Das Niveau ist sehr ausgeglichen. Es ist wie in vielen anderen Ligen heutzutage auch: Die Unterschiede zwischen den einzelnen Teams sind nicht sehr groß. Deshalb muss man Woche für Woche einhundert Prozent geben. Und das ist gerade für unseren vielen jungen Spieler sehr wichtig. Sie sehen, dass man nur beständig guter Leistung weiter kommen kann

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