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Gegner nicht unterschätzen – Siegen für Erwin Bradasch

Am kommenden Samstag empfängt Eintracht Trier um 15h30 im heimischen Moselstadion das aktuelle Tabellenschlusslicht der Oberliga-Südwest, SV Rot-Weiß Hasborn.

Doch wird diese Partie für die Mannschaft von Eintracht Trier wohl alles andere als ein Selbstläufer. Denn auch wenn die Saarländer in den letzten 4 Partien ausschließlich Niederlagen kassierten, so bewiesen sie im bisherigen Saisonverlauf doch eines: an guten Tagen sind sie durchaus für Überraschungen gut. So landeten die Akteure um ihren 42-jährigen Spielertrainer Bernd Rohrbacher ihren letzten dreifachen Punktgewinn ausgerechnet im Saarlandderby beim 1. FC Saarbrücken. Und auch der FCK II und Pirmasens konnten von den, speziell zu Saisonbeginn stark aufspielenden Nordsaarländern, bezwungen werden.

Hauptaugenmerk in der zuletzt souverän auftretenden Trierer Hintermannschaft sollte besonders auf Pascal Dörr liegen, mit bisher 7 Toren bisher treffsicherste Schütze des SVH. Auf seinen mit einem Treffer weniger zweitbesten Schützen, André Dewes, wird Rohrbacher dagegen wahrscheinlich ebenso verzichten müssen wie auf seinen Kapitän Manuel Schirra.

Dagegen sollte sich die Trierer Offensivabteilung um Christian Müller, Alen Milak & Co. gegen die in bisher 22 Partien nicht immer sattelfeste Hasborner Hintermannschaft (bereits 47 Gegentreffer) jedoch die eine oder andere Chance erspielen und hoffentlich auch verwerten könnten. Im Hinspiel waren für Eintracht Trier beim 3:1 Erfolg Andi Hesslein, Thorsten Wittek und Stefan Malchow. Abwehrspieler Hesslein wird für diese Partie ebenso ausfallen wie Erwin Bradasch der auf Grund einer bösen Verletzung (Wadenbeinbruch, mehrere Bänderrisse) die er sich bei einem Foulspiel seines Gegenspielers in der letzten Partie in Worms zugezogen hat, für mehrere Monate passen wird müssen. Die übrigen Eintracht-Spieler schworen schon nach Spielende in Worms, in den kommenden Spielen auch speziell für ihren Kameraden Erwin Bradasch spielen zu wollen.

Ein Wiedersehen gibt es ebenfalls mit einem ehemaligen Trierer Spieler der jedoch in seiner halbjährigen Vereinszugehörigkeit hier keinen Fuß fassen konnte. Der 20-jährige David Fuhl, vor der Saison von Völklingen nach Trier und in der Winterpause wieder ins Saarland gewechselt, schloss sich Hasborn an. Dort bringt er es inzwischen auf 160 Einsatzminuten in 3 Spielen.

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