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Dreier für Eintracht gegen FCK ein Muss !

Klartext reden war bei der Eintracht nach dem größtenteils schwachen Auftritt in Karlsruhe angesagt: Mangelnde Einstellung, Disziplinlosigkeiten und fehlenden Biss wollen sich Coach Eugen Hach und der Vorstand in der alles entscheidenden Saisonphase endgültig nicht mehr bieten lassen. 
Trier. “Die erste Halbzeit komplett verschlafen, die zweite ging einigermaßen. Unterm Strich war das aber viel zu wenig. Wir müssen uns steigern, um den Klassenerhalt zu packen.” Eintracht-Vorstandsmitglied Hermann Gläsner weiß um die prekäre Situation, in der die Mannschaft nach dem jüngsten Match beim KSC II und der völlig verdienten 0:1-Niederlage steckt. Von “Endspiel” gegen die “Kleinen Roten Teufel” vom FCK am Gründonnerstag, ab 19 Uhr, im Moselstadion wollen sie beim SVE zwar noch nichts wissen. Doch Fakt ist: Eine Pleite gegen den direkten Mitkonkurrenten im Kampf um den Ligaerhalt würde die Alarmglocken bis zum Anschlag schrillen lassen, zumal dann zwei Auswärtsspiele in Darmstadt und Regensburg anstehen. Dass Coach Hach die Zügel anzieht, mussten auch Najeh Braham und Deniz Kacan erfahren: Nach dem Donnerstags-Training in der Vorwoche gingen sie aufeinander los, aufgestaute Aggressivität und Meinungsverschiedenheiten aus dem Training heraus waren wohl der Hintergrund. Dafür nominierte Hach beide Akteure nicht für das KSC-Match, zudem gab es nach WOCHENSPIEGEL-Informationen Geldstrafen von je rund 2000 EUR. Gegen Lauterns Reserve wird Brahams Torriecher indes wieder dringend gebraucht. Peter Buljan (Kapselverletzung) und Angelo Donato (Wunde am Kopf) drohen indes auszufallen. Mehr Informationen zur Eintracht und zum kommenden Gegner 1. FC Kaiserslautern II lesen Sie hier im Internet unter der Adresse www.wochenspiegellive.de  (aa)

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