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Pokal

Aktuell

DFB-Pokal 2014/2015


 1.Runde         SV Eintracht Trier 05 – SC Freiburg                      0:2


Bitburger-Rheinlandpokal 2014/15

1. Runde Spielfrei  
2. Runde SV Mehring – SV Eintracht Trier 05 0:2
3. Runde FSV Salmrohr  – SV Eintracht Trier 05 2:1 n.V.

 

DFB-Pokal 2013/2014

 


 1.Runde           SV Eintracht Trier 05 – 1.FC Köln                       0:2 


 

Bitburger-Rheinlandpokal 2013/14

 

1. Runde Spielfrei  
2. Runde SG Körperich – SV Eintracht Trier 05 0:8
3. Runde SG Binsfeld – SV Eintracht Trier 05 0:3
Achtelfinale SV Mehring – SV Eintracht Trier 05 0:4
Viertelfinale TuS Koblenz – SV Eintracht Trier 05 4:6 n.E.
Halbfinale SG 2000 Mülheim-Kärlich – SV Eintracht Trier 05 0:6
Finale SG Altenkirchen/Neitersen – SV Eintracht Trier 05 0:3

 

Bitburger Rheinlandpokal 2012/13

 

1. Runde Spielfrei  
2. Runde SG Wittlich/Lüxem – SV Eintracht Trier 05 0:5
3. Runde SV Konz – SV Eintracht Trier 05 0:6
Achtelfinale SV Krettnach – SV Eintracht Trier 05 0:5
Viertelfinale SG Mülheim-Kärlich – SV Eintracht Trier 05 0:6
Halbfinale SV Rossbach/Verscheid – SV Eintracht Trier 05 0:3
Finale FSV Salmrohr – SV Eintracht Trier 05 0:4

 

 

Bitburger Rheinlandpokal 2012/11

 

4.Runde  SV Mehring – SV Eintracht Trier 05 2:4 n.V.
5. Runde  SG Stadtkyll – SV Eintracht Trier 05 0:3
6. Runde  SV Eintracht Trier 05 – TuS Koblenz 1:0
7. Runde  TuS Mayen – SV Eintracht Trier 05 3:2

 

 

DFB-Pokal 2011/2012

 

1. Runde SV Eintracht Trier 05 – FC St.Pauli 2:1
2. Runde SV Eintracht Trier 05 – Hamburger SV 1:2 n.V.

Pokalhistorie

1952-1979

Gegen den letzten Gegner, den 1. FC Köln, bestritt Eintracht Trier bei 28 Teilnahmen bereits sein 48. Spiel im Pokal des Deutschen Fußball Bundes. Dabei stehen in dem traditionsreichen, seit 1952 unter dem Namen „DFB-Pokal“ ausgetragenen Wettbewerb (erster Sieger: Rot-Weiß Essen), der zwischen 1933 und 1943 als Tschammer-Pokal bezeichnet und erstmalig vom 1. FC Nürnberg gewonnen wurde, 19 Siege, 1 Unentschieden sowie 27 Niederlagen bei 70:85 Toren (inkl. der Treffer in drei Elfmeterschiessen) zu Buche.

Der größte Erfolg in der Trierer Pokal-Historie ist die Teilnahme am Halbfinale in der Saison 97/98 anzusehen als man erst im Elfmeterschiessen knapp am MSV Duisburg scheiterte.

1952/53, in der Premierensaison des DFB-Pokals, überstand der SVE mit einem 1:0 Erfolg bei Blau-Weiß Berlin die erste Runde, in der darauf folgenden war man jedoch mit 4:1 der Wormatia aus Worms unterlegen.

1954/55 qualifizierte sich die Eintracht erneut für den Pokal-Wettbewerb. Der Weg führte die Eintracht dabei zum Hamburger SV, für den Uwe Seeler seine erste Saison in der damaligen höchsten Spielklasse, der Oberliga, absolvierte. Bei der 5:3 Niederlage schlug sich dabei der Club von der Mosel an der Elbe durchaus achtbar.

15 Jahre sollten vergehen ehe Eintracht Trier in der Saison 1968/1969 wieder einmal am DFB-Pokal teilnehmen sollte. Zum ersten Mal genoss man dabei Heimrecht und empfing den amtierenden Deutschen Meister 1. FC Nürnberg. Mit 1:3 verlor man die Partie gegen den späteren Absteiger aus Franken.

Sowohl 1974/75 (1:4 bei Olympia Wilhelmshaven) als auch 1976/77 (1:3 bei Fortuna Düsseldorf) war für die Trierer Eintracht bereits nach der 1. Runde im Wettbewerb Endstation.

In der folgenden Spielzeit, 1977/78, konnte man beim 3:0 Erfolg daheim gegen Blau-Weiß Wulfen die Oberhand behalten. Als „Belohnung“ winkte eine Partie beim aktuellen Rekord-Pokalsieger FC Bayern München der zu Saisonbeginn Franz Beckenbauen Richtung Cosmos New York ziehen lassen musste. Im Team des FCB standen z.B. mit Sepp Maier, Uli Hoeness, Franz „Bulle“ Roth, Karl-Heinz Rummenigge oder Gerd Müller einige sehr erfahren Akteure die der Eintracht beim 3:1 das Nachsehen gaben.

1978/79 konnte man in der 1. Runde die SG Fuchsmühl mit 3:1 besiegen, als nächster Gegner wurde dem SVE ein Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern (in dessen Kader Akteure wie z.B. Ronny Hellström, Hans-Peter Briegel oder Klaus Toppmöller standen) zugelost, welches die Pfälzer dann mit 1:0 für sich entscheiden konnten.

1980-1992

In der Saison 1979/80 warf man zunächst die Amateure des Wuppertaler SV mit 4:2 aus dem Wettbewerb. Gegen TuS Langerwehe, der in der Folge den Vorjahresfinalisten Hertha BSC Berlin aus dem Wettbewerb warf und erst im Achtelfinale an der SpVgg Bayreuth scheiterte, war man zuhause mit 0:2 unterlegen.

1980/81, also 4 Jahre nach der Partie bei Fortuna Düsseldorf, konnte man diese in der 1. Runde des DFB-Pokals im Moselstadion empfangen. Doch wie schon im ersten Spiel unterlag man dem Gegner erneut, diesmal knapp mit 0:1.

Nur ein Jahr später, in der Spielzeit 81/82, konnte man sich zunächst gegen die 2. Mannschaft des FSV Frankfurt durchsetzen. Die Glücksfee bescherte SVE eine weitere Partie beim Hamburger SV mit seinem neuen Trainer Ernst Happel. Gegen das Team um Größen wie Manfred Kaltz, Felix Magath, Horst Hrubesch oder dem aus den USA zurückgekehrten „Kaiser“ Franz Beckenbauer war man beim 1:2 nur denkbar knapp unterlegen.

In der Folgesaison, 1981/82 führte die Reise zunächst zur Arminia aus Hannover. Zum ersten Mal in ihrer Pokalgeschichte musste die Eintracht dabei in die Verlängerung welche man mit 2:0 gleich siegreich bestreiten konnte. Gegen die Stuttgarter Kickers sollte beim 1:2 in der nächsten Runde jedoch wieder in der 2. Runde Endstadion sein.

1984/85 nahm man wieder am DFB-Pokal teil. Fortuna schickte den SVE wieder auf Reisen, Hamburg war erneut das Ziel. Doch diesmal ging es nicht zum „großen“ HSV sondern zu Altona 93 der mit dem 2:1 Erfolg auch die nächste Runde erreichen konnte.

Erstmals für bundesweites Aufsehen sorgte die Eintracht in der Saison 1984/85 als man zunächst den Karlsruher SC mit 3:0 aus dem Wettbewerb warf und in der 2. Runde dem amtierenden Pokalsieger Bayer Uerdingen im Moselstadion nach 120 gespielten Minuten ein 0:0 Unentschieden abtrotzte. Im Wiederholungsspiel, welches damals noch stattfand, in der Krefelder Grotenburg gelang dann die Sensation, als man dort mit 3:0 gewinnen konnte. Zum ersten Mal in der Pokalgeschichte konnte ein Amateurclub beim Titelverteidiger gewinnen. In der folgenden Runde trat die Eintracht gegen den anderen Bayer-Club aus Leverkusen mit Spielern wie Herbert Waas oder Bum-Kun Cha an. Dieser brauchte wiederum die Verlängerung um den SVE mit 3:1 aus dem Pokal zu werfen.

5 Jahre vergingen bis sich Eintracht Trier erneut für den Pokal-Wettbewerb qualifizieren sollte. Doch der aktuelle Meister VfB Stuttgart mit dem jetzigen DFB-Sportdirektor Matthias Sammer, der vor gut einem Monat im ZDF-Sportstudio das heutige Los Schalke 04 verkündete, konnte 1990/91 mit 1:0 im Moselstadion siegreich sein.

1991/92 war es wiederum Bayer 04 Leverkusen vorbehalten, die Eintracht beim 0:2 gleich aus dem Wettbewerb zu kicken.

1992-2004

Weitere sechs Jahre sollten vergehen ehe die Eintracht 1997/98 seine Rückkehr in den DFB-Pokal feiern konnte. Und diese Teilnahme dürfte allen Eintracht-Anhänger noch in bester Erinnerung sein. Nachdem man zunächst die SpVgg Unterhaching nach hartem Kampf mit 2:1 besiegen konnte bescherte uns das Los den damaligen UEFA-Pokalsieger FC Schalke 04 in dessen Kader damals Spieler wie Thon, Mulder, Wilmots oder der heutige Manager von S04, Andreas Müller, standen. Rudi Thömmes sollte es beim 1:0 vorbehalten sein, die Sensation gegen eine, wenn auch Ersatzgeschwächte Schalker Mannschaft, zu besiegeln. Im Anschluss meinte es die Glücksfee mit der Trierer Eintracht erneut gut und schickte mit Borussia Dortmund den Champions-League und frischgebackenen Weltpokal-Sieger ins Moselstadion. Vor wiederum ausverkauftem Haus konnte dieser nach Treffern von wiederum Thömmes und Marek Czakon (Foulelfmeter), bei einem Gegentreffer von „Fußballgott“ Jürgen Kohler mit 2:1 im Achtelfinale aus dem Wettbewerb geworfen werden. Im Viertelfinale kam es zu einem Duell mit einem anderen Regionalisten. Erneut Ruuudi Thömmes sorgte mit seinem Treffer für den 1:0 Erfolg seines Teams und beschenkte Eintracht Trier die Halbfinaleteilnahme am DFB-Pokal gegen den MSV Duisburg samt einer Liveübertragung im ZDF. Dieses Spiel hätte auf Grund fehlenden Flutlichts im Moselstadion dort fast gar nicht stattfinden können, ein Ausweichen nach Kaiserslautern oder Saarbrücken drohte. Doch binnen kürzester Zeit wurden die Fundamente gegossen und die Masten montiert so dass am 18. Februar 1998 das Flutlicht erstrahlen konnte. Lange Zeit sah der MSV Duisburg im Spiel wie der sichere Sieger aus, die Zebras führten bis kurz vor Schluss mit 1:0. Doch in der 89. Minute erzielte Dirk Fengler den erlösenden Ausgleichstreffer. Erst im Elfmeterschiessen musste sich Eintracht Trier mit 10:11 dem MSV geschlagen geben, der in der kommenden Saison, trotz späterer Finalniederlage, am UEFA-Pokal teilnehmen konnte.

In der Spielzeit 1999/2000 konnte sich der SVE in der 1. Runde an einem Freilos erfreuen. In der folgenden konnte der Karlsruher SC nach spannendem Elfmeterschiessen mit 6:5 besiegt werden. Auch die Münchener Löwen wurden in der 3. Runde mit 2:1 „erlegt“. Endstation im Achtelfinale war dann beim 0:4 der FC Hansa Rostock.

2001/02 traf man in der 1. Runde auf Alemannia Aachen welche die Partie nach 120 Minuten mit 4:2 für sich entscheiden konnte.

Nur ein Jahr später (2002/03) kam der 1. FC Nürnberg in der 1. Runde an die Mosel, die „Clubberer“ konnten das Spiel mit 2:0 gewinnen.

Ein Jahr darauf (2003/04) gastierte die Eintracht bei der TSG Hoffenheim. Dort, wo man nach 21 Jahren 2002 den Wiederaufstieg in die 2. Liga, perfekt machte musste man in der 1. Runde beim 4:3 frühzeitig die Segel streichen.

2005-heute

Besser machte man es in der folgenden Spielzeit (2004/05): Zunächst behielt man mit 3:1 in Wattenscheid die Oberhand. Als nächstes konnte man bei 1860 München das Spiel mit 4:3 im Elfmeterschiessen für sich entscheiden. Erst der spätere Pokal-Halbfinalist konnte an der Weser mit 3:1 nach Verlängerung die Trierer aus dem Wettbewerb kegeln.

Die bis dato letzte Teilnahme am DFB-Pokal stammte aus der Saison 2005/06. Der 1. FC Kaiserslautern konnte bereits in der 1. Runde beim 3:0 diese frühzeitig beenden.

Häufigste Gegner waren bisher mit je 2 Partien: 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Nürnberg, Bayer Uerdingen, Bayer Leverkusen, Karlsruher SC, Hamburger SV und der FC Schalke 04!

Auf das „große” Pokallos FC Schalke 04 folgte die Ernüchterung: Vor ausverkauften Rängen war der SVE gegen die „Königsblauen” beim 0:9 noch gut bedient.

Ganz anders ein Jahr später: Kevin Lacroix zeichnete in der zweiten Halbzeit sogar für den zwischenzeitlichen Ausgleich verantwortlich. Am Ende hatte die Hertha viel Mühe, um mit 3:1 eine Runde weiter zu kommen.

Eintracht Trier gegen Hannover 96: in diesem Spiel war die Eintracht endlich wieder “dran”. Der Bundesligist wurde in einem packenden Pokalfight mit 3:1 besiegt. Nachdem die Niedersachsen zur Pause noch 1:0 geführt hatten überrannte der SVE Hannover in der zweiten Hälfte förmlich. Wagner, Cinar und Senesie waren die Torschützen vor über 6.000 euphorischen Zuschauern im Moselstadion. Die Pokalsaison 2009/10 schien wieder eine besondere Angelegenheit für den SVE zu werden. Auch Arminia Bielefeld wurde in einem grandiosen Spiel im Hexenkessel Moselstadion aus dem Wettbewerb befördert. 4:2 hiess es nach 120 spannenden Pokalminuten vor 7000 Zuschauern. Die Tore schossen Senesie mit einem Dreierpack und Wilko Risser.

Im Achtelfinale kam es dann zum Duell mit dem Erstligisten 1.FC Köln. Nach hartem Kampf musste sich die Eintracht dem drei Klassen höher spielenden Star-Ensemble um Nationalstürmer Lukas Podolski mit 0:3 geschlagen geben.

Zu Beginn der neuen Saison 2010/2011 gab der Erstligist 1.FC Nürnberg seine Visitenkarte im Moselstadion ab. Die neuformierte Mannschaft von Trainer Roland Seitz schlug sich mehr als achtbar und musste mit 0:2 nur knapp den Kürzeren ziehen.

2011/12 wurde das Moselstadion dann in der ertsen Hauptrunde mal wieder zur Favoriten-Fallgrube. Nach einer nervenzerfetzenden Schlussphase, in der Zweitligist FC St. Pauli zunächst ausglich und im Gegenzug Martin Hauswald dann das 2:1 markierte, gab es mal wieder eine Sensation. In Runde zwei wäre es ums Haar erneut so weit gewesen. Der Bundesligist Hamburger SV mogelte sich mit einem 2:1 nach Verlängerung aber gerade so durch.

Übersicht

1952/53 1. Runde
2. Runde
Blau-Weiß Berlin – Eintracht Trier
Wormatia Worms – Eintracht Trier
0:1
4:1
1964/65 1. Runde Eintracht Trier – Hannover 96
Hannover 96 – Eintracht Trier
1:1
0:4
1968/69 1. Runde
1. Runde
Eintracht Trier – 1. FC Nürnberg 1:3
1968/69 1. Runde Eintracht Trier – 1. FC Nürnberg 1:3
1974/75 1. Runde Olympia Wilhelmshaven – Eintracht Trier 4:1
1976/77 1. Runde Fortuna Düsseldorf – Eintracht Trier 3:1
1977/78 1. Runde
2. Runde
Eintracht Trier – Blau-Weiß Wulfen
FC Bayern München – Eintracht Trier
3:0
3:1
1978/79 1. Runde
2. Runde
Eintracht Trier – SG Fuchsmühl
Eintracht Trier – 1. FC Kaiserslautern
3:1
0:1
1979/80 1. Runde
2. Runde
Eintracht Trier – Wuppertaler SV Am.
Eintracht Trier – TuS Langerwehe
4:2
0:2
1980/81 1. Runde Eintracht Trier – Fortuna Düsseldorf 0:1
1981/82 1. Runde
2. Runde
Eintracht Trier – FSV Frankfurt II
Hamburger SV – Eintracht Trier
2:1
2:1
1982/83 1. Runde
2. Runde
Arminia Hannover – Eintracht Trier
Eintracht Trier – Stuttgarter Kickers
0:2 n.V.
1:2
1984/85 1. Runde FC Altona 93 – Eintracht Trier 2:1
1985/86 1. Runde
2. Runde3. Runde
Eintracht Trier – Karlsruher SC
Eintracht Trier – Bayer 05 Uerdingen
Bayer 05 Uerdingen – Eintracht Trier
Eintracht Trier – Bayer 04 Leverkusen
3:0
0:0 n.V.
0:3
1:3 n.V.
1990/91 1. Runde Eintracht Trier – VFB Stuttgart 0:1
1991/92 1. Runde Eintracht Trier – Bayer Leverkusen 0:2
1997/98 1. Runde
2. Runde
3. Runde
4. Runde
5. Runde
Eintracht Trier – Spvgg Unterhaching
Eintracht Trier – FC Schalke 04
Eintracht Trier – Borussia Dortmund
Eintracht Trier – SV Waldhof Mannheim
Eintracht Trier – MSV Duisburg
2:1
1:0
2:1
1:0
10:11 n.E.
1999/00 1. Runde
2. Runde
3. Runde
4. Runde
Eintracht Trier hat Freilos
Eintracht Trier – Karlsruher SC
Eintracht Trier – TSV 1860 München
Eintracht Trier – FC Hansa Rostock
6:5 n.E.
2:1
0:4
2001/02 1. Runde Eintracht Trier – Alemannia Aachen 2:4 n.V.
2002/03 1. Runde Eintracht Trier – 1. FC Nürnberg 0:2
2003/04 1. Runde TSG Hoffenheim – Eintracht Trier 4:3
2004/05 1. Runde
2. Runde
3. Runde
SG Wattenscheid – Eintracht Trier
TSV 1860 München – Eintracht Trier
Werder Bremen – Eintracht Trier
1:3
3:4 n.E.
3:1 n.V.
2007/08 1. Runde SV Eintracht Trier 05 – FC Schalke 04 0:9
2008/09 1. Runde SV Eintracht Trier 05 – Hertha BSC Berlin 1:3
2009/10 1. Runde SV Eintracht Trier 05 – Hannover 96 3:1
2. Runde SV Eintracht Trier 05 – Arminia Bielefeld 4:2 n.V.
2010/11 1. Hauptrunde SVE – 1. FC Nürnberg 0:2
2011/12 1. Runde
2. Runde
SV Eintracht Trier 05 – FC St.Pauli
SV Eintracht Trier 05 – Hamburger SV
2:1
1:2 n.V.
2013/14 1. Runde SV Eintracht Trier 05 – 1. FC Köln 0:2
2014/15 1. Runde SV Eintracht Trier 05 – SC Freiburg 0:2