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Schwierige Trainingsbedingungen vor der Generalprobe

Exakt eine Woche vor dem Pflichtspielauftakt im Kalenderjahr 2018 gegen den FSV Salmrohr steht für Eintracht Trier am Samstag die Generalprobe auf dem Programm. Um 14:30 Uhr treffen die Moselstädter in Esch-sur-Alzette auf den luxemburgischen Tabellenvierten Jeunesse Esch. Für den SVE ist der letzte Test nach einer Woche unter schwierigen äußeren Bedingungen besonders wertvoll.

„Die Trainingswoche war für uns von den äußeren Bedingungen her wahnsinnig schwierig. Deswegen bin ich sehr froh, dass zumindest das Spiel gegen Jeunesse stattfinden kann“, beklagte Eintracht-Cheftrainer Daniel Paulus größere Probleme in der unmittelbaren Vorbereitung auf die Generalprobe. Wegen der starken Schneefälle zu Beginn der Woche und dem damit einhergehenden Kälteeinbruch sind die Spielflächen des Moselstadions allesamt gesperrt. Das Team musste deshalb auf Fitnessstudio und Halle ausweichen, ein geplantes Testspiel gegen die SG Ellscheid musste ebenfalls abgesagt werden. Trotz der ungünstigen Vorzeichen hat Paulus mit seiner Mannschaft aber eine klare Idee für das Duell mit Jeunesse Esch. „Das ist der wirklich letzte Härtetest. Wir werden das Spiel im Anschluss gezielt aufarbeiten und dann genau schauen, wo es gerade noch fehlt und woran wir in der letzten Woche jetzt noch feilen müssen“, skizziert der Übungsleiter seinen Plan.

Positive Neuigkeiten gibt es indessen aus dem Personallager. Mit Ausnahme der beiden länger verletzten Athanasios Noutsos und Adam Bouzid, sowie Angreifer Luca Sasso-Sant, der erst am Freitag ins Mannschaftstraining eingestiegen ist, hat das Trainerteam des SVE gegen Jeunesse wieder alle Spieler mit an Bord. Auch bei Bouzid gibt es erste vorsichtige Signale für einen schnellen Heilungsverlauf. Der erfahrene Franzose könnte innerhalb der nächsten zwei Wochen wieder langsam ins Training integriert werden.

Anstoß der Partie zwischen Eintracht Trier und Jeunesse Esch ist am Samstag um 14:30 Uhr. Ausgetragen wird die Partie auf dem Kunstrasenplatz an der Rue Jean-Pierre Bausch 100. Schon einmal sind der luxemburgische Spitzenklub und das Team aus der ältesten Stadt Deutschlands vor wenigen Wochen aufeinander getroffen. Beim Winter-Cup in Ralingen trennten sich beide Mannschaften nach der regulären Spielzeit mit 2:2, im Elfmeterschießen behielt die Elf aus dem Großherzogturm dann knapp die Oberhand.