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Eintracht Trier erteilt Hausverbote gegen zwölf Personen

Der SV Eintracht Trier 05 hat insgesamt zwölf Personen zunächst bis zum 30. Juni 2018 ein offizielles Hausverbot erteilt. Die Betroffenen sind schriftlich über die Entscheidung informiert worden. Die Maßnahme soll ab sofort zur Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung im Moselstadion beitragen.

Die betroffenen Personen sind mehrfach wegen verschiedener Vorfälle auffällig geworden. Alle zwölf haben im unmittelbaren Zusammenhang mit Spielen der Eintracht auf die ein oder andere Art ein Verhalten an den Tag gelegt, das Eintracht Trier in dieser Form nicht mehr akzeptieren kann. In der Folge dieses Fehlverhaltens, zu dem unter anderem die Beteiligung an gewalttätigen Auseinandersetzungen, unbefugtes Betreten des Platzes und das Abbrennen von Pyrotechnik zählen, hat außerdem keiner der Betroffenen ernsthaft Reue, oder zumindest ein in Ansätzen vorhandenes Schuldbewusstsein gezeigt.

Um in Zukunft die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung bei den Heimspielen von Eintracht Trier entsprechend sicherzustellen und somit für eine stimmungsvolle, emotionale, aber friedliche Atmosphäre zu sorgen, haben Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsführung des Vereins sich unter großem Bedauern gemeinsam dazu entschieden, die betroffenen zwölf Personen zunächst bis zum 30. Juni 2018 mit einem Hausverbot zu belegen. Eintracht Trier verspricht sich von dieser Maßnahme eine Verhinderung, bzw. Reduzierung zukünftiger Störungen und Ausschreitungen unfriedlicher Personen.

Sollten die beteiligten Personen in Zukunft ernsthaft an einer Änderung ihres Verhaltens arbeiten wollen, stehen die Verantwortlichen von Eintracht Trier gerne für weitere Gespräche zu einer möglichen Aufhebung des/der Hausverbote(s) zur Verfügung.